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  • Fassadenwettbewerb Goethering 1
  • Fassadenwettbewerb Goethering 1
  • Fassadenwettbewerb Goethering 1
  • 1. Preis: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
  • 2. Preis: Kornhage + Schubert GmbH, Wallenhorst
  • 3. Preis: zech architekten GmbH, Osnabrück

Fassadenwettbewerb Goethering 1 , Osnabrück/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2034099
Tag der Veröffentlichung
18.02.2022
Aktualisiert am
10.05.2022
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Teilnehmer
Architekt*innen
Beteiligung
8 Arbeiten
Auslober
Koordination
assmann GmbH, Dortmund
Abgabetermin Pläne
08.04.2022
Preisgerichtssitzung
06.05.2022

Wie lautet der letzte Buchstabe von "aktuell"?

1. Preis

Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
Klaus Dömer
Mitarbeit: Linda Quernheim · Steven Gorgon · Louis Roth
Sonderfachleute: VIR.works-Göbel Fuchte GbR, Dortmund (Rendering)
  • 1. Preis: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
  • 1. Preis: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
  • 1. Preis: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
  • 1. Preis: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
  • 1. Preis: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
  • 1. Preis: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
  • 1. Preis: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster
  • 1. Preis: Schnoklake Betz Dömer Architekten PartGmBB, Münster

2. Preis

Kornhage + Schubert GmbH, Wallenhorst
Dangard Schubert
Mitarbeit: Maren Drees · Achmed Tangiev · Frauke Buhlrich
  • 2. Preis: Kornhage + Schubert GmbH, Wallenhorst
  • 2. Preis: Kornhage + Schubert GmbH, Wallenhorst
  • 2. Preis: Kornhage + Schubert GmbH, Wallenhorst
  • 2. Preis: Kornhage + Schubert GmbH, Wallenhorst
  • 2. Preis: Kornhage + Schubert GmbH, Wallenhorst
  • 2. Preis: Kornhage + Schubert GmbH, Wallenhorst
  • 2. Preis: Kornhage + Schubert GmbH, Wallenhorst
  • 2. Preis: Kornhage + Schubert GmbH, Wallenhorst

3. Preis

zech architekten GmbH, Osnabrück
Dr. Stephan Zech
Mitarbeit: Stephan Bohe
  • 3. Preis: zech architekten GmbH, Osnabrück
  • 3. Preis: zech architekten GmbH, Osnabrück
  • 3. Preis: zech architekten GmbH, Osnabrück
  • 3. Preis: zech architekten GmbH, Osnabrück
  • 3. Preis: zech architekten GmbH, Osnabrück
  • 3. Preis: zech architekten GmbH, Osnabrück
Verfahrensart
Einstufiger, nicht offener Einladungswettbewerb nach RPW 2013

Wettbewerbsaufgabe
Der Auslober beabsichtigt, ein elf- bzw. fünfgeschossiges Wohn- und Geschäftshaus in der Innenstadt von Osnabrück zu bauen. Dabei sollen in den beiden unteren Etagen Einzelhandels- und Büroflächen angesiedelt werden. Die oberen Geschosse werden vollständig durch kleinteiligen Wohnungsbau geprägt.

Gemeinsam mit der Stadt Osnabrück soll jetzt ein Fassadenwettbewerb für den bereits bestehenden Vorentwurf durchgeführt werden, um die Fassade des Gebäudes an der zentralen Innenstadtlage attraktiv zu gestalten und somit der herausragenden Innenstadtlage gerecht zu werden.

Es wird ein Entwurfskonzept erwartet, das die Innenstadtlage attraktiv weiterentwickelt und die verschiedenen Nutzungstypen im Gebäude auch in der Fassade abbildet.

Das Wettbewerbsgebiet liegt unmittelbar am die Innenstadt umgebenden Ring und einer zentralen Zufahrtachse. Als Adresse „Goethering 1“ bildet es den weithin sichtbaren Auftakt in die kleinteilige Umgebung bzw. das Tor zur Innenstadt bzw. zur Ausfahrt aus der Stadt nach Nordwesten.

Um eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Einladungswettbewerb mit acht Teilnehmern nach RPW 2013 vorgesehen. Der Wettbewerb richtet sich an Architekten.

Fachpreisrichter*innen
Sabine Djahanschah, Architektin, Osnabrück
Prof. Bettina Mons, Architektin, Bielefeld
Frank Otte, Architekt, Stadtbaurat, Stadt Osnabrück
Eckhard Scholz, Architekt, Senden

Sachpreisrichter*innen
Rita Feldkamp, Stadt Osnabrück
Jens Meier, Stadt Osnabrück
Heiko Panzer, Stadt Osnabrück
Deniz Polat, DEPOT Metropolis Grundbesitz GmbH, Osnabrück

Empfehlung des Preisgerichts
Die Vorsitzende erläutert, dass anschließend ein Verhandlungsverfahren mit allen Preisträgern durchgeführt wird. Vorbehaltlich dieses Verfahrens wird einstimmig empfohlen, die Arbeit des 1. Preises zu einer weiteren Bearbeitung zu beauftragen. Dabei sind die im Beurteilungstext erwähnten Punkte zu berücksichtigen bzw. zu prüfen.

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