- Dokumentation des Wettbewerbs
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- wa-ID
- wa-2038612
- Tag der Veröffentlichung
- 19.09.2024
- Aktualisiert am
- 01.04.2025
- Verfahrensart
- Nicht offener Wettbewerb
- Teilnehmer
- professionell tätige bildende Künstler*innen und Künstler*innengruppen
- Beteiligung
- 10 Arbeiten
- Auslober
-
Land Berlin,
vertreten durch die
Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
in Abstimmung mit der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen,
der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege
und der Alice Salomon Hochschule Berlin
Wettbewerbssteuerung:
Peter Langen, Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt - Koordination
-
Gabriele Karau, kk-archpro, Berlin
Online-Koordination
wa wettbewerbe aktuell, Freiburg i.Br. - Bewerbungsschluss
- 21.10.2024
- Abgabetermin
- 17.02.2025
- Preisgerichtssitzung
- 19.03.2025
Verfahrensart
Nichtoffener einphasiger Kunstwettbewerb mit vorgeschaltetem offenen Bewerbungsverfahren (Losverfahren) für professionell tätige bildende Künstler*innen und Künstlergruppen gemäß der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013), soweit für Kunstwettbewerbe anwendbar, und dem Leitfaden Kunst am Bau und Kunst im Stadtraum für das Land Berlinfolgend (Stand 2019).
Der nichtoffene einphasige Kunstwettbewerb für zehn eingeladene Künstlerinnen, Künstler und Künstler_innengruppen wurde Ende 2024 von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt – in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege sowie der Alice Salomon Hochschule Berlin – ausgelobt. Dem Kunstwettbewerb vorausgegangen war ein offenes Bewerbungsverfahren (Losverfahren).
Aufgabe des Wettbewerbs war es, für den Erweiterungsneubau der Alice Salomon Hochschule Berlin Kunst am Bau zu entwickeln. Der Beitrag konnte einen identitätsstiftenden Bezug zum Ort herstellen, sich mit seiner Architektur, seinem räumlichen Umfeld und/oder dem Campus der Alice Salomon Hochschule Berlin auseinandersetzen und/oder seine Funktion als Ort der Lehre und des Austausches, im Sinne des Leitbildes der Alice Salomon Hochschule Berlin thematisieren.
Es wurde ein eigenständiger Beitrag erwartet, der in künstlerischer Qualität und Aussagekraft überzeugt und auf Grundlage des individuellen künstlerischen Schaffens eigens für diese Wettbewerbsaufgabe erarbeitet wurde.
Mit Ausnahme des Einsatzes von Wasser und Audio war die Wahl des künstlerischen Mediums freigestellt. Partizipative künstlerische Arbeiten waren möglich.
Eingeladene Künstlerinnen und Künstler
Matthias Braun, Laure Catugier, Jürgen Drewer, Isabel Glathar, Sabine Hornig, Margit Klammer,
Michael Picke, Susanne Pittroff, Martin Zellerhoff, Duo Rainer Görß & Ania Rudolph
Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter
Käthe Kruse, Künstlerin
Henrik Mayer, Künstler
Prof. Nasan Tur, Künstler
Prof. Barbara Wille, Künstlerin
Ständig anwesender, stellvertretender Fachpreisrichter
Erik Göngrich, Künstler
Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter
Bruno Vennes, BHBVT Gesellschaft von Architekten mbH
Dr. Christian von Oppen, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Prof. Dr. Bettina Völter, Alice Salomon Hochschule Berlin
Stellvertretende Preisrichterinnen und Preisrichter
Monika Goetz, Künstlerin
Dr. Jan Herres, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Bernd Jaeger, BHBVT Gesellschaft von Architekten mbH
Haleh Redjaian, Künstlerin
Prof. Dr. Christian Widdascheck, Alice Salomon Hochschule Berlin
Realisierungssumme
Bis zu 194.500 Euro brutto
Vorprüfung
Gabriele Karau und Dipl.-Ing. Architekt Karl Karau, kk-archpro
Termin Sitzung des Preisgerichts
Mittwoch, 19.03.2025
Preise und Aufwandsentschädigung
Es wurden keine Preise vergeben.
Aufwandsentschädigung 2.225 Euro brutto
Empfehlung des Preisgerichts
In seiner Sitzung am 19. März 2025 empfahl das Preisgericht unter Vorsitz des Künstlers Henrik Mayer aus zehn eingereichten künstlerischen Entwürfen einstimmig die mehrheitlich auf den 1. Rang gesetzte Arbeit „Billboard Pavillon“ von Matthias Braun zur Realisierung.
Der „Billboard Pavillon“ von Matthias Braun ist eine begehbare Skulptur, verortet im Mensahof der Alice Salomon Hochschule Berlin. Ausgangspunkt für den Entwurf sind große und prägnante Werbetafeln, deren Botschaften plakativ vermittelt und schnell wahrgenommen werden. Inspiration war der ikonische Werbeschriftzug HOLLYWOOD in Los Angeles. Das Motto, unter das Alice Salomon ihre theoretische und praktische Arbeit stellte – TO MAKE THE WORLD A BETTER PLACE TO LIVE IN – wird zum Motto für das Studieren, Arbeiten, Lehren und Forschen an der Alice Salomon Hochschule Berlin.
Das Preisgericht würdigt die starke Setzung im Raum mit einem Statement, das fest im Selbstverständnis der Alice Salomon Hochschule verankert ist. Das Motto aus blattvergoldeten Lettern verweist zum einen auf die Vergangenheit von Alice Salomon und ist gleichzeitig höchst aktuell. Die Arbeit strahlt durch die überdimensionierte Textsetzung und die massive Konstruktion eine Präsenz aus, die den gesamten Innenhof einnimmt und in Spannung setzt, zumal das Kunstwerk auch von der Mensa aus sowie auch von den Fluren der Obergeschosse zu sehen ist.
Der Entwurf „Billboard Pavillon“ stellt die Frage nach gesellschaftlicher Verantwortung und hinterfragt die eigene Position der Studierenden, Lehrenden, Forschenden und Verwaltungsmitarbeitenden. Die zentrale Setzung im Zentrum des Neubaus schafft ein verbindendes Element innerhalb der Hochschulgemeinschaft. Trotz der kontroversen Diskurse, die an der Hochschule geführt werden, kann die Arbeit durch ihre generell positive Aussage gemeinschaftsbildend wirken.
Nichtoffener einphasiger Kunstwettbewerb mit vorgeschaltetem offenen Bewerbungsverfahren (Losverfahren) für professionell tätige bildende Künstler*innen und Künstlergruppen gemäß der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013), soweit für Kunstwettbewerbe anwendbar, und dem Leitfaden Kunst am Bau und Kunst im Stadtraum für das Land Berlinfolgend (Stand 2019).
Der nichtoffene einphasige Kunstwettbewerb für zehn eingeladene Künstlerinnen, Künstler und Künstler_innengruppen wurde Ende 2024 von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt – in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege sowie der Alice Salomon Hochschule Berlin – ausgelobt. Dem Kunstwettbewerb vorausgegangen war ein offenes Bewerbungsverfahren (Losverfahren).
Aufgabe des Wettbewerbs war es, für den Erweiterungsneubau der Alice Salomon Hochschule Berlin Kunst am Bau zu entwickeln. Der Beitrag konnte einen identitätsstiftenden Bezug zum Ort herstellen, sich mit seiner Architektur, seinem räumlichen Umfeld und/oder dem Campus der Alice Salomon Hochschule Berlin auseinandersetzen und/oder seine Funktion als Ort der Lehre und des Austausches, im Sinne des Leitbildes der Alice Salomon Hochschule Berlin thematisieren.
Es wurde ein eigenständiger Beitrag erwartet, der in künstlerischer Qualität und Aussagekraft überzeugt und auf Grundlage des individuellen künstlerischen Schaffens eigens für diese Wettbewerbsaufgabe erarbeitet wurde.
Mit Ausnahme des Einsatzes von Wasser und Audio war die Wahl des künstlerischen Mediums freigestellt. Partizipative künstlerische Arbeiten waren möglich.
Eingeladene Künstlerinnen und Künstler
Matthias Braun, Laure Catugier, Jürgen Drewer, Isabel Glathar, Sabine Hornig, Margit Klammer,
Michael Picke, Susanne Pittroff, Martin Zellerhoff, Duo Rainer Görß & Ania Rudolph
Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter
Käthe Kruse, Künstlerin
Henrik Mayer, Künstler
Prof. Nasan Tur, Künstler
Prof. Barbara Wille, Künstlerin
Ständig anwesender, stellvertretender Fachpreisrichter
Erik Göngrich, Künstler
Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter
Bruno Vennes, BHBVT Gesellschaft von Architekten mbH
Dr. Christian von Oppen, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Prof. Dr. Bettina Völter, Alice Salomon Hochschule Berlin
Stellvertretende Preisrichterinnen und Preisrichter
Monika Goetz, Künstlerin
Dr. Jan Herres, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Bernd Jaeger, BHBVT Gesellschaft von Architekten mbH
Haleh Redjaian, Künstlerin
Prof. Dr. Christian Widdascheck, Alice Salomon Hochschule Berlin
Realisierungssumme
Bis zu 194.500 Euro brutto
Vorprüfung
Gabriele Karau und Dipl.-Ing. Architekt Karl Karau, kk-archpro
Termin Sitzung des Preisgerichts
Mittwoch, 19.03.2025
Preise und Aufwandsentschädigung
Es wurden keine Preise vergeben.
Aufwandsentschädigung 2.225 Euro brutto
Empfehlung des Preisgerichts
In seiner Sitzung am 19. März 2025 empfahl das Preisgericht unter Vorsitz des Künstlers Henrik Mayer aus zehn eingereichten künstlerischen Entwürfen einstimmig die mehrheitlich auf den 1. Rang gesetzte Arbeit „Billboard Pavillon“ von Matthias Braun zur Realisierung.
Der „Billboard Pavillon“ von Matthias Braun ist eine begehbare Skulptur, verortet im Mensahof der Alice Salomon Hochschule Berlin. Ausgangspunkt für den Entwurf sind große und prägnante Werbetafeln, deren Botschaften plakativ vermittelt und schnell wahrgenommen werden. Inspiration war der ikonische Werbeschriftzug HOLLYWOOD in Los Angeles. Das Motto, unter das Alice Salomon ihre theoretische und praktische Arbeit stellte – TO MAKE THE WORLD A BETTER PLACE TO LIVE IN – wird zum Motto für das Studieren, Arbeiten, Lehren und Forschen an der Alice Salomon Hochschule Berlin.
Das Preisgericht würdigt die starke Setzung im Raum mit einem Statement, das fest im Selbstverständnis der Alice Salomon Hochschule verankert ist. Das Motto aus blattvergoldeten Lettern verweist zum einen auf die Vergangenheit von Alice Salomon und ist gleichzeitig höchst aktuell. Die Arbeit strahlt durch die überdimensionierte Textsetzung und die massive Konstruktion eine Präsenz aus, die den gesamten Innenhof einnimmt und in Spannung setzt, zumal das Kunstwerk auch von der Mensa aus sowie auch von den Fluren der Obergeschosse zu sehen ist.
Der Entwurf „Billboard Pavillon“ stellt die Frage nach gesellschaftlicher Verantwortung und hinterfragt die eigene Position der Studierenden, Lehrenden, Forschenden und Verwaltungsmitarbeitenden. Die zentrale Setzung im Zentrum des Neubaus schafft ein verbindendes Element innerhalb der Hochschulgemeinschaft. Trotz der kontroversen Diskurse, die an der Hochschule geführt werden, kann die Arbeit durch ihre generell positive Aussage gemeinschaftsbildend wirken.
Nichtoffener einphasiger Kunstwettbewerb mit vorgeschaltetem offenen Bewerbungsverfahren (Losverfahren)
Kunst am Bau
Erweiterungsneubau der Alice Salomon Hochschule Berlin, Kokoschkaplatz, 12627 Berlin
Für den Erweiterungsneubau der Alice Salomon Hochschule Berlin lobt das Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, einen nichtoffenen einphasigen Kunst-am-Bau-Wettbewerb mit vorgeschaltetem offenen Bewerbungsverfahren (Losverfahren) für professionell tätige bildende Künstler_innen und Künstler_innengruppen aus. Für die Realisierung der Kunst steht ein Budget von bis zu 194.500 inkl. MwSt. für Honorare, Material-, Herstellungs- und Montagekosten einschließlich aller Nebenkosten zur Verfügung.
Auslober
Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege und der Alice Salomon Hochschule Berlin
Wettbewerbssteuerung
Peter Langen, Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
Wettbewerbsbetreuung
Gabriele Karau, kk-archpro
Art des Wettbewerbsverfahrens
Die Auslobung erfolgt als nichtoffener einphasiger Kunstwettbewerb mit vorgeschaltetem offenen Bewerbungsverfahren (Losverfahren) für professionell tätige bildende Künstler_innen und Künstler_innengruppen.
Die Teilnahme an dem vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren und dem Kunstwettbewerb erfolgt ab dem 19. September 2024 ausschließlich über die Wettbewerbsplattform ovf.wettbewerbe-aktuell.de/de/wettbewerb-43162.
Das Wettbewerbsverfahren wird anonym durchgeführt.
Die Wettbewerbssprache ist Deutsch. Die Wettbewerbsunterlagen werden digital über die Wettbewerbsplattform ausschließlich in deutscher Sprache zur Verfügung gestellt. Die Bekanntmachung erfolgt in deutscher und englischer Sprache. Alle Unterlagen der teilnehmenden Künstler_innen sind in deutscher Sprache zu verfassen und einzureichen. Unterlagen in anderen Sprachen werden ausgeschlossen. Für die Einreichung sind die in der Auslobung vorgegebenen Formblätter zwingend zu verwenden.
Dem Wettbewerb ist ein offenes Bewerbungsverfahren vorgeschaltet. Unter notarieller Aufsicht werden 9 Teilnehmende aus den eingegangenen Bewerbungen ausgelost. Die Künstlerin Sabine Hornig ist gemäß ABau II 130 durch BHBVT Gesellschaft von Architekten gesetzt. Ihre Teilnahmeberechtigung wird wie die der anderen Bewerbungen geprüft. Diese 10 Teilnehmenden erhalten über die Wettbewerbsplattform die Auslobungsunterlagen und werden zur Abgabe eines künstlerischen Entwurfs eingeladen. Ein Preisgericht beurteilt die eingereichten Entwürfe.
Aufgabe des Kunstwettbewerbs
Aufgabe des Wettbewerbs ist es, für den Erweiterungsneubau der Alice Salomon Hochschule Berlin Kunst am Bau zu entwickeln. Der Beitrag kann einen identitätsstiftenden Bezug zum Ort herstellen, sich mit seiner Architektur, seinem räumlichen Umfeld und/oder dem Campus der Alice Salomon Hochschule Berlin auseinandersetzen und/oder seine Funktion als Ort der Lehre und des Austausches, im Sinne des Leitbildes der Alice Salomon Hochschule Berlin2 thematisieren.
Es wird ein eigenständiger Beitrag erwartet, der in künstlerischer Qualität und Aussagekraft überzeugt und auf Grundlage des individuellen künstlerischen Schaffens eigens für diese Wettbewerbsaufgabe erarbeitet wurde.
Mit Ausnahme des Einsatzes von Wasser und Audio ist die Wahl des künstlerischen Mediums den Teilnehmer_innen freigestellt, soweit die Nutzung des jeweiligen Bearbeitungsbereiches nicht eingeschränkt wird und die Urheberrechte der Architekten beachtet werden. Bei Lichtinstallationen dürfen keine Blitz- oder Stroboskoplichter eingesetzt werden.
Partizipative künstlerische Arbeiten sind möglich. Es besteht die Bereitschaft der Hochschule, nach der Preisgerichtssitzung des Kunstwettbewerbs mit den Künstler_innen zusammenzuarbeiten. Während des Wettbewerbs darf allerdings kein Kontakt mit der Hochschule aufgenommen werden.
Zusammenfassung der Termine
Vorgeschaltetes Bewerbungsverfahren (Losverfahren)
Do., 19.09.2024 - Veröffentlichung der Bekanntmachung in englischer und deutscher Sprache auf der Online-Wettbewerbsplattform
Fr., 04.10.2024 - Frist für Einreichung schriftlicher Rückfragen zur Bekanntmachung
Do., 10.10.2024 - Beantwortung der Rückfragen über die Online-Plattform
Mo., 21.10.2024 - Ende der Anmeldefrist für das Losverfahren
Do., 31.10.2024 - Auslosung von 9 Teilnehmenden plus 3 Nachrückenden (1 Setzung durch BHBVT Architekten)
Kunstwettbewerb
Mi., 06.11.2024 - Versand der Auslobung an die 10 Teilnehmenden
Di., 03.12.2024 - Ortsbesichtigung (fakultativ)
Do., 05.12.2024 - Rückfragenkolloquium per Videoschalte
Mi., 08.01.2024 - Frist zur Einreichung der schriftlichen Rückfragen
Di., 21.01.2025 - Beantwortung der schriftlichen Rückfragen
Mo. 17.02.2025 - Einreichung der Wettbewerbsentwürfe
Mi., 19.03.2025 - Sitzung des Preisgerichts
Voraussichtlich ab Ende März 2025 - Wettbewerbsausstellung (online)
Ab April 2025 - Ausarbeitung/Planung des ausgewählten Projektes und Realisierung möglichst bis Ende 2025, spätestens bis Ende 2026
(Realisierung vorzugsweise in den vorlesungsfreien Zeiten Juli bis September 2025, ggf. Mitte Februar bis Ende März 2026)