- Dokumentation des Wettbewerbs
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Veröffentlicht als:
- Dokumentation
- Zwischenbericht
- wa-ID
- wa-2010625
- Tag der Veröffentlichung
- 18.01.2010
- Aktualisiert am
- 15.12.2010
- Verfahrensart
- Nicht offener Wettbewerb
- Beteiligung
- 22 Arbeiten
- Auslober
- Land Hessen
- Koordination
- [phase eins], Berlin
- Bewerbungsschluss
- 13.07.2009
- Abgabetermin Pläne
- 03.12.2009
- Abgabetermin Modell
- 10.12.2009
- Preisgerichtssitzung
- 18.01.2010
Verfahrensart
Begrenzt offener, 2-phasiger Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 20 Teilnehmern zuzüglich 5 Einladungen
Einladungen
- Eller + Eller GmbH Architekten, Düsseldorf
- Lederer · Ragnarsdóttir · Oei, Stuttgart
- msm meyer · schmitz-moorkramer, Köln
- Schweger Associated Architects, Hamburg
- Weber · Hofer Partner, Zürich
Beteiligung
1. Phase: 22 Arbeiten aus 147 Bewerbungen
2. Phase: 7 Arbeiten
Wettbewerbsaufgabe
Ziel des Landes Hessen und der Landeshauptstadt Wiesbaden ist es, dass Wiesbaden ein Universitätsstandort wird. Zugleich ist es ihr großes Interesse, eine zeitnahe Folgenutzung der durch den Umzug des Amts- und Landgerichtes Wiesbaden freiwerdenden Liegenschaften des Landes zu finden.
Im Juni 2009 haben das Land Hessen, die Stadt Wiesbaden und die European Business School (EBS) die Gründung einer juristischen Fakultät der EBS an diesem Standort in Wiesbaden beschlossen. Neben der Bucerius Law School in Hamburg wird die juristische Fakultät der EBS die zweite private juristische Hochschule in Deutschland sein.
Das Wettbewerbsgebiet liegt zwischen der Oranien-, Moritz-, Gerichts- und der Albrechtstraße. Das heute unter Denkmalschutz stehende Gebäude des Amts- und Landgerichts wurde 1897 fertig gestellt und bildet einen Sonderbau innerhalb der homogenen Baustruktur der 1858 begonnenen Stadterweiterung südlich der Altstadt. Die neue Einrichtung soll zu circa gleichen Teilen in dem in diesem Rahmen behutsam sanierten Altbau sowie in einem Neubauteil untergebracht werden.
Insgesamt umfasst die Maßnahme eine NF von ca. 11.500 m² jedoch ohne Parken, ohne innere Flure (Verkehrsflächen) und Technikflächen im Alt- und Neubau.
Das Raumprogramm gliedert sich u.a. in:
- Hochschulleitung 904 m²
- Verwaltung 594 m²
- Services 472 m²
- Protektorat 284 m²
- Academia Law School 1.750 m²
- Academia EBI 1.240 m²
- Studentische Selbstverwaltung 89 m²
- Bürobereiche 680 m²
- Entrée 86 m²
- Unterrichtsbereiche 2.311 m²
- Veranstaltung 446 m²
- Stud. Arbeitsbereiche 294 m²
- Bibliothek 805 m²
- Mensa 942 m²
- Allgemein 567 m²
Competition assignment
The aim of the state of Hesse is to create Wiesbaden as university town and at the same time to use the former premises of the district court between Oranien-, Moritz-, Gerichts- and Albrechtstrasse. In June 2009 the state of Hesse, the town of Wiesbaden and the European Business School (EBS) decided to found a law school in Wiesbaden, the second one in Germany. The listed district court house was completed in 1897 and creates a special building within the homogenous town expansion in the south of the old city. The new facilities shall be equally located in the carefully renovated old building and in the new building. The area comprises 11.500 m² usable area without parking, circulation areas and technology areas.
Fachpreisrichter
Volker Staab, Berlin (Vors.)
Prof. Mario Campi, Lugano
Prof. Rebecca Chestnutt, Berlin/Stuttgart
Harald Clausen, hbm, RNL West, Wiesbaden
Markus Karow, Offenbach
Dirk Neujahr, EBS Wiesbaden
Sachpreisrichter
Elmar Damm, HMdF, Wiesbaden
Georg Engel, Hess. Immobilienmanagement
Prof. Dr. Christopher Jahns, EBS Wiesbaden
Prof. Dr. Joachim Pös, Stadtentwicklung u. Verkehr, Wiesbaden
Dr. Walter Arnold, Aufsichtsrat EBS
Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die Verfasser des mit dem ersten Preis ausgezeichneten Entwurfs mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen.
Begrenzt offener, 2-phasiger Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 20 Teilnehmern zuzüglich 5 Einladungen
Einladungen
- Eller + Eller GmbH Architekten, Düsseldorf
- Lederer · Ragnarsdóttir · Oei, Stuttgart
- msm meyer · schmitz-moorkramer, Köln
- Schweger Associated Architects, Hamburg
- Weber · Hofer Partner, Zürich
Beteiligung
1. Phase: 22 Arbeiten aus 147 Bewerbungen
2. Phase: 7 Arbeiten
Wettbewerbsaufgabe
Ziel des Landes Hessen und der Landeshauptstadt Wiesbaden ist es, dass Wiesbaden ein Universitätsstandort wird. Zugleich ist es ihr großes Interesse, eine zeitnahe Folgenutzung der durch den Umzug des Amts- und Landgerichtes Wiesbaden freiwerdenden Liegenschaften des Landes zu finden.
Im Juni 2009 haben das Land Hessen, die Stadt Wiesbaden und die European Business School (EBS) die Gründung einer juristischen Fakultät der EBS an diesem Standort in Wiesbaden beschlossen. Neben der Bucerius Law School in Hamburg wird die juristische Fakultät der EBS die zweite private juristische Hochschule in Deutschland sein.
Das Wettbewerbsgebiet liegt zwischen der Oranien-, Moritz-, Gerichts- und der Albrechtstraße. Das heute unter Denkmalschutz stehende Gebäude des Amts- und Landgerichts wurde 1897 fertig gestellt und bildet einen Sonderbau innerhalb der homogenen Baustruktur der 1858 begonnenen Stadterweiterung südlich der Altstadt. Die neue Einrichtung soll zu circa gleichen Teilen in dem in diesem Rahmen behutsam sanierten Altbau sowie in einem Neubauteil untergebracht werden.
Insgesamt umfasst die Maßnahme eine NF von ca. 11.500 m² jedoch ohne Parken, ohne innere Flure (Verkehrsflächen) und Technikflächen im Alt- und Neubau.
Das Raumprogramm gliedert sich u.a. in:
- Hochschulleitung 904 m²
- Verwaltung 594 m²
- Services 472 m²
- Protektorat 284 m²
- Academia Law School 1.750 m²
- Academia EBI 1.240 m²
- Studentische Selbstverwaltung 89 m²
- Bürobereiche 680 m²
- Entrée 86 m²
- Unterrichtsbereiche 2.311 m²
- Veranstaltung 446 m²
- Stud. Arbeitsbereiche 294 m²
- Bibliothek 805 m²
- Mensa 942 m²
- Allgemein 567 m²
Competition assignment
The aim of the state of Hesse is to create Wiesbaden as university town and at the same time to use the former premises of the district court between Oranien-, Moritz-, Gerichts- and Albrechtstrasse. In June 2009 the state of Hesse, the town of Wiesbaden and the European Business School (EBS) decided to found a law school in Wiesbaden, the second one in Germany. The listed district court house was completed in 1897 and creates a special building within the homogenous town expansion in the south of the old city. The new facilities shall be equally located in the carefully renovated old building and in the new building. The area comprises 11.500 m² usable area without parking, circulation areas and technology areas.
Fachpreisrichter
Volker Staab, Berlin (Vors.)
Prof. Mario Campi, Lugano
Prof. Rebecca Chestnutt, Berlin/Stuttgart
Harald Clausen, hbm, RNL West, Wiesbaden
Markus Karow, Offenbach
Dirk Neujahr, EBS Wiesbaden
Sachpreisrichter
Elmar Damm, HMdF, Wiesbaden
Georg Engel, Hess. Immobilienmanagement
Prof. Dr. Christopher Jahns, EBS Wiesbaden
Prof. Dr. Joachim Pös, Stadtentwicklung u. Verkehr, Wiesbaden
Dr. Walter Arnold, Aufsichtsrat EBS
Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die Verfasser des mit dem ersten Preis ausgezeichneten Entwurfs mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen.