- wa-ID
- wa-2032150
- Tag der Veröffentlichung
- 09.07.2021
- Aktualisiert am
- 22.04.2022
- Verfahrensart
- Nicht offener Wettbewerb
- Zulassungsbereich
-
EU /EWR
- Teilnehmer
- Architekt*innen
- Beteiligung
- 16 Arbeiten
- Auslober
-
BLB - Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
Niederlassung Köln - Koordination
- Architektur + Stadtplanung Fiebig Schönwälder Zimmer, Berlin
- Abgabetermin
- 06.08.2021 10:00
- Abgabetermin Pläne
- 29.10.2021
- Abgabetermin Modell
- 12.11.2021
- Preisgerichtssitzung
- 29.11.2021
Nicht offener Realisierungswettbewerb nach RWP 2013
Wettbewerbsaufgabe
Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau des Pharmazeutischen Instituts der Universität Bonn am Campus Endenich in der Stadt Bonn. Der Neubau ist ein Ersatzbau für den Altbau des Pharmazeutischen Instituts aus den 70er Jahren am Standort in Bonn Endenich, der von den dortigen Fachgruppen genutzt wird.
Im Jahre 2008 wurde an der Universität Bonn das Pharma-Zentrum gegründet, ein Forschungszentrum für innovative Arzneistoffe und Pharmakotherapie, an dem mehr als 20 Arbeitsgruppen aus Medizin und Pharmazie beteiligt sind und das der Durchführung interdisziplinärer Forschungs- und Entwicklungsprojekte auf dem Gebiet der Pharmaforschung dient. Daher ist der Neubau von wesentlicher Bedeutung für Forschung und Lehre und den Standort Bonn.
Die Laborflächen des Instituts sollen dabei so geplant werden, dass sie möglichst flexibel nutzbar sind. Flächen und Geräte sollen nach Möglichkeit fakultätsübergreifend genutzt werden. Dabei differieren die Anforderungen der jeweiligen Arbeitskreise an die Laborflächen stark. Daher sollten sich innerhalb der Fachgruppe durch die Neuordnung der Flächen in einem Gebäude Synergieeffekte in der Nutzung von Geräten und Infrastruktur ergeben. Dies gilt insbesondere für die Praktikumsräume, die zentrale Chemikalienversorgung und die zentrale Analytik. Auch zentrale Bereiche, wie Seminarräume und Hörsäle, sollen gemeinsam nutzbar sein. Gleichwohl sollen die Labor- und Büroräume der Arbeitskreise jeweils in sich abgeschlossen geplant werden.
Der Neubau des Pharmazeutischen Instituts für die Universität Bonn am Campus Endenich soll mit S1, S2 Laboren und Praktikumsräumen zur pharmazeutischen Forschung und Lehre sowie Büros, Hörsälen, Seminarräumen und einer Cafeteria mit einer Nutzungsfläche (NUF) von 6.895 qm entstehen. Im gesamten Gebäude werden sich zeitgleich bis zu ca. 400 Studierende und ca. 130 Mitarbeiter aufhalten. Das Gebäude wird in der Regel an 365 Tagen im Jahr genutzt. Auch in der vorlesungsfreien Zeit findet sowohl Forschungs- wie Lehrbetrieb statt.
Für die Baumaßnahmen sind Bauwerkskosten in den Kostengruppen 200 bis 600 von rund 61,5 Mio. Euro (brutto) vorgesehen. Die Nutzung des Pharmazeutischen Instituts ist für 2028 geplant.
Fachpreisrichter*innen
Prof. Jörg Aldinger, Architekt, Stuttgart (Vorsitz)
Prof. Hartwig Schneider, Architekt, Stuttgart
Prof. Rolf Westerheide, Architekt und Stadtplaner, Aachen
Arthur Numrich, Architekt, Berlin
Ute Piroeth, Architektin, Köln
Christiane Feger-Ley, Architektin, BLB NRW, Köln
Ralf Streckwall, Architekt, Berlin
Sachpreisrichter*innen
Jens Urlichs, BLB NRW, Niederlassungsleitung Köln
Marion Duisberg, Universität Bonn, Dezernatsleitung
Prof. Dr. Klaus Sandmann, Universität Bonn
Petra Denny, Amtsleitung Stadtplanung
Dr. Kay Zerlin, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
Prof. Elisabeth Endres, Architektin, TU- Braunschweig
Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig dem Auslober, die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit 1134 zu realisieren und dabei die Hinweise aus den schriftlichen Beurteilungen des Preisgerichtes zu berücksichtigen.
Deutschland-Köln: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2021/S 131-348527
Wettbewerbsbekanntmachung
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
Ort: Köln
NUTS-Code: DEA23 Köln, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 50668
Land: Deutschland
E-Mail: BLBVergabe@blb.nrw.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.blb.nrw.de
Abschnitt II: Gegenstand
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Neubau Pharmazeutisches Institut (AVZ II), Nichtoffener Wettbewerb für Architekten nach RPW 2013
Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau des Pharmazeutischen Instituts der Universität Bonn am Campus Endenich in der Stadt Bonn. Der Neubau ist ein Ersatzbau für den Altbau des Pharmazeutischen Instituts aus den 70er Jahren am Standort in Bonn Endenich, der von den dortigen Fachgruppen genutzt wird.
Im Jahre 2008 wurde an der Universität Bonn das Pharma-Zentrum gegründet, ein Forschungszentrum für innovative Arzneistoffe und Pharmakotherapie, an dem mehr als 20 Arbeitsgruppen aus Medizin und Pharmazie beteiligt sind und das der Durchführung interdisziplinärer Forschungs- und Entwicklungsprojekte auf dem Gebiet der Pharmaforschung dient. Daher ist der Neubau von wesentlicher Bedeutung für Forschung und Lehre und den Standort Bonn.
Die Laborflächen des Instituts sollen dabei so geplant werden, dass sie möglichst flexibel nutzbar sind. Flächen und Geräte sollen nach Möglichkeit fakultätsübergreifend genutzt werden. Dabei differieren die Anforderungen der jeweiligen Arbeitskreise an die Laborflächen stark. Daher sollten sich innerhalb der Fachgruppe durch die Neuordnung der Flächen in einem Gebäude Synergieeffekte in der Nutzung von Geräten und Infrastruktur ergeben. Dies gilt insbesondere für die Praktikumsräume, die zentrale Chemikalienversorgung und die zentrale Analytik. Auch zentrale Bereiche, wie Seminarräume und Hörsäle, sollen gemeinsam nutzbar sein. Gleichwohl sollen die Labor- und Büroräume der Arbeitskreise jeweils in sich abgeschlossen geplant werden.
Der Neubau des Pharmazeutischen Instituts für die Universität Bonn am Campus Endenich soll mit S1, S2 Laboren und Praktikumsräumen zur pharmazeutischen Forschung und Lehre sowie Büros, Hörsälen, Seminarräumen und einer Cafeteria mit einer Nutzungsfläche (NUF) von 6 895 qm entstehen. Im gesamten Gebäude werden sich zeitgleich bis zu ca. 400 Studierende und ca. 130 Mitarbeiter aufhalten. Das Gebäude wird in der Regel an 365 Tagen im Jahr genutzt. Auch in der vorlesungsfreien Zeit findet sowohl Forschungs- wie Lehrbetrieb statt.
Für die Baumaßnahmen sind Bauwerkskosten in den Kostengruppen 200 bis 600 von rund 61,5 Mio. EUR (brutto) vorgesehen. Die Nutzung des Pharmazeutischen Instituts ist für 2028 geplant.
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
Zugelassen sind Architekt/innen
Eignungskriterien formal:
Vollständig vom bevollmächtigten Vertreter ausgefüllter Bewerbungsbogen mit:
— Eigenerklärungen zur Unabhängigkeit bzw. Verknüpfungen zu anderen Unternehmen / dass keine Ausschlussgründe gem. GWB §§123/124 vorliegen/zur Beruflichen Befähigung (s. Ziff. III.2.1) / über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung gem. VgV / das Nichtbestehens von Tatbeständen von Geldbuße oder Freiheitsstrafe nach §21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, §98 c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und/oder §21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes,
— Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; Mindestanforderung im Auftragsfall: Deckungssumme für Personenschäden 3 000 000 EUR und für sonstige Schäden 3 000 000 EUR, die Versicherung muss bei natürlichen Personen jeweils mindestens 2-fach maximiert sein im Versicherungsjahr bzw. mindestens 3-fach maximiert bei juristischen Personen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft
Müssen die Unterlagen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln eingereicht werden.
— im Fall einer Bewerbergemeinschaft zusätzlich: Vorlage einer von allen Mitgliedern unterzeichneten Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt),
— in allen übrigen Fällen, in denen ein bevollmächtigter Vertreter unterschreibt: Nachweis Bevollmächtigung durch Vorlage einer Vollmachtserklärung,
— bei Personengesellschaften und/oder juristischen Personen: Auszug Handelsregister,
— Nachweis Kammereintragung.
Mindestkriterien Architektur
Nettojahresumsatz Objektplanung i.S. HOAI §34 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2018/2019/2020): größer/gleich 1,5 Mio. EUR netto pro Jahr *
Anzahl festangestellte Architekten bzw. Ingenieure im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2018/2019/2020) im Leistungsbild Objektplanung i.S. HOAI §34: größer/gleich 12 pro Jahr *
Referenzprojekte
Genau 2 unter eigenem Namen geplante Referenzprojekte, bei denen mind. LPH 2-5 i.S. HOAI §34 durch den Bewerber durchgehend erbracht wurden und der Abschluss LPH 5 i.S. HOAI §34 innerhalb der letzten 8 Jahre (07/2013-06/2021) erfolgte, mit Bauwerkskosten (KG 300-400 nach DIN 276) größer/gleich 20,0 Mio. EUR netto.
Mit den vorgenannten Referenzprojekten sind folgende weitere Mindestanforderungen zu erfüllen:
— mind. 1 Referenzprojekt, dass im Zeitraum 07/2013-06/2021 realisiert wurde (Abschluss LPH 8 i.S. HOAI §34 [mind. Übergabe an Nutzer/Betreiber]),
— mind. 1 Referenzprojekt in i.S der Honorarzone IV. der HOAI,
— mind. 1 Referenzprojekt mit BGF größer/gleich 5.000 qm,
— mind. 1 Referenzprojekt, dass der Gebäudetypologie Forschungs- und Wissenschaftsbau zuzuordnen ist,
— mind. 1 Referenzprojekt als öffentl. Auftrag i.S. GWB §103 **
Alle Nachweise erfolgen durch Ausfüllen des Bewerbungsbogens (Abschnitt 4.1-4.2) mit den geforderten Angaben.
Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft (BG) müssen die Referenzprojekte nicht von jedem Mitglied, sondern von der BG insgesamt vorgewiesen werden.
* Im Falle einer BG sind Umsatz-/Mitarbeitendenzahlen der Mitglieder der BG zu addieren.
** s. Hinweis unter Ziff. VI.3), Pkt. (2)
Teilnahmeberechtigt sind Architekten/innen, bauvorlageberechtigte Ingenieure/innen gemäß VgV §75 (1+3) in Verbindung mit VgV §44.
Eine Eigenerklärung zur beruflichen Befähigung ist erforderlich, siehe Bewerbungsbogen und Anlage A1 / A2 zum Bewerbungsbogen (jeweils Punkt 3).
Abschnitt IV: Verfahren
Städtebau
— Stadträumliche Einbindung/städtebauliche Qualitäten,
— Positionierung der neuen Baukörper,
— Erschließung/Eingänge.
Architektonische Gestaltung
— Baukörpergestaltung, Ablesbarkeit,
— Konstruktion/Material,
— Fassadengestaltung,
— innenräumliche Qualität/Qualität der Freiräume.
Funktionen
— Erschließung (außen und innen),
— Funktionale Zuordnung (auch der technischen Funktionsflächen) und Raumzuschnitte,
— Kommunikationsfördernde Flächen und Räume,
— Orientierung zu den Außenräumen,
— Barrierefreiheit.
Komfort und Gesundheit
— Sicherheit,
— Behaglichkeit (Schallschutz, Tageslicht, Raumklima).
Wirtschaftlichkeit
— Flächeneffizienz,
— Nutzungsflexibilität.
Ressourcen und Energie
— Flächenversiegelung,
— Nachhaltigkeit des Gesamtkonzeptes inkl. Minimierung der Lebenszykluskosten,
— Reduzierung Energiebedarf und Substitution durch regenerative Bedarfsdeckung.
Realisierbarkeit
— Programmerfüllung,
— Wirtschaftlichkeit der Maßnahme, insbesondere Einhaltung des Kostenrahmens,
— Genehmigungsfähigkeit.
Die Reihenfolge der Kriterien stellt keine Rangfolge und Gewichtung dar. Das Preisgericht behält sich vor, die Kriterien zu ändern.
Die Wettbewerbssumme (RPW 2013 § 7 (2)) ist auf der Basis des §34 HOAI 2021 ermittelt worden. Für Preise stehen insgesamt 260 000,00 EUR zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer zur Verfügung. Es ist beabsichtigt die Auslobungssumme zu 50 % als Bearbeitungshonorar und zu 50 % als Preissumme aufzuteilen. Preise und Anerkennungen sollen wie folgt zu vergeben werden: 1. Preis: 52 000 EUR,
2. Preis: 39 000 EUR,
3. Preis: 26 000 EUR; sowie 2 Anerkennungen mit einem Gesamtwert von 13 000 EUR.
Die Preise werden nach Entscheidung des Preisgerichts zugeteilt. Eine Änderung von Anzahl und Höhe der Preise unter Ausschöpfung der gesamten Summe ist bei einstimmigem Beschluss des Preisgerichtes gem. RPW 2013 § 7 (2) möglich.
Für die Bewerber besteht kein Anspruch auf Rücksendung ihrer Bewerbungsunterlagen und auch kein Anspruch auf Kostenerstattung und Aufwandsentschädigung jeglicher Art.
Die Preissummen werden im Anschluss an die Entscheidung des Preisgerichts unter Ausschluss des Rechtsweges gegen Ausstellung einer Rechnung zugeteilt. Die mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten gehen in das Eigentum des Auslobers über. Das Recht der Veröffentlichung der Entwürfe verbleibt bei den Verfassern. Der Auslober hat jedoch das Recht der Erstveröffentlichung und ist darüber hinaus berechtigt, die eingereichten Wettbewerbsarbeiten ohne weitere Vergütung zu dokumentieren, auszustellen und (auch über Dritte) zu veröffentlichen.
Für Beschädigungen oder Verlust der eingegangenen Arbeiten haftet der Auslober nur im Falle eines nachweisbar grob fahrlässigen oder vorsätzlichen Verhaltens.
Ein Bearbeitungshonorar ist im Rahmen des Wettbewerbes nicht vorgesehen.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
(1) Neben 7 geladenen wird die Auswahl weiterer max. 13 Teilnehmerteams angestrebt. Ist die Anzahl der Bewerber zu hoch, erfolgt die Auswahl durch ein Losverfahren.
(2) Hinweise zu Ziff. III.1.10)
Unter http://www.evergabe.blb.nrw.de Vergabe-Nummer 025-21-00451 finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Bewerbungsformulare und weitere Unterlagen können von dort kostenlos heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.
Die Vorgaben des TVgG NRW zu den Bereichen Mindestlohn und Tariftreue sind zwingend zu berücksichtigende Ausführungsbedingungen i. S. v. §§ 128 Abs. 2 i. V. m. 129 GWB.
Die besonderen Vertragsbedingungen werden Bestandteil des Vertrages.
(3) Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen, die im Internet (s. Ziff. I.3) heruntergeladen werden können. Die Formblätter sind – in deutscher Sprache gut lesbar – vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift auf den einzureichenden Unterlagen ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person ist jedoch zwingend anzugeben. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des sog. Bietertools auf der Vergabeplattform (s. Ziff. I.3) bis zu der in Ziff. IV.2.2) genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Fehlende Information und Nachweise werden nicht nachgefordert.
(4) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inkl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird.
(5) Rückfragen im Zusammenhang mit dem Bewerberverfahren können nur über folgenden Link gestellt werden: (URL) https://evergabe.blb.nrw.de/Vergabe/notice/CXS7YYXY507/documents
Rückfragen müssen bis 7 Tage vor Abgabefrist, bis spätestens Donnerstag, den 29.7.2021, 10.00 Uhr gestellt werden.
Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber/innen werden die anonymisierten Rückfragen, sobald sie beantwortet sind, laufend veröffentlicht unter: (URL) https://evergabe.blb.nrw.de/Vergabe/notice/CXS7YYXY507/documents
(6) Termine Wettbewerb:
— Ausgabe Auslobungsunterlagen: 24.8.2021,
— Rückfragenkolloquium: 7.9.2021,
— Abgabe Pläne: 29.10.2021,
— Preisgericht: 29.11.2021.
Der Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer NRW ist bei der Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs beratend tätig. Die Registriernummer wird mit der Auslobung bekannt gegeben.
(7) Weitere Beauftragung im Anschluss an den Wettbewerb siehe Anlage A dieser Ausschreibung.
(8) Weitere Beauftragung im Anschluss an den Wettbewerb siehe Anlage A dieser Ausschreibung.
Bekanntmachungs-ID: CXPUYYNYJ7S
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Ort: Köln
Postleitzahl: 50606
Land: Deutschland
E-Mail: VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
Fax: +49 221-1472889
Internet-Adresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von zehn Kalendertagen nach Absendung der Information per Fax oder auf elektronischem Wege bzw. 15 Kalendertagen nach einer Versendung mit anderen Kommunikationsmitteln gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen nach Absendung der Information per Fax oder auf elektronischem Wege bzw. 15 Kalendertagen nach einer Versendung mit anderen Kommunikationsmitteln gerügt hat.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Postanschrift: Mercedesstraße 12
Ort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40470
Land: Deutschland
Fax: +49 21161700174
Internet-Adresse: http://www.blb.nrw.de