- wa-ID
- wa-2038143
- Tag der Veröffentlichung
- 11.06.2024
- Aktualisiert am
- 19.03.2025
- Verfahrensart
- Nicht offener Wettbewerb
- Beteiligung
- 15 Arbeiten
- Auslober
- Gemeinde Vahrn
- Koordination
- Architekturstudio Susanne Waiz, Bozen
- Bewerbungsschluss
- 29.07.2024
- Preisgerichtssitzung
- 15.11.2024
Verfahrensart
Nicht offener städtebaulicher Planungswettbewerb
Wettbewerbsaufgabe
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Ausarbeitung eines städtebaulichen Konzepts für das Gelände der ehemaligen Verdone Kaserne, welches in der Folge nach dem alten Flurnamen als „Pardelwiesen“ bezeichnet wird.
Der Umfang des Planungsareals (mit einer Ausdehnung von ca. 44.400m²) ist in der Vermessung von Geom. Franco Dal Molin definiert. Das Wettbewerbsareal geht über das eigentliche Planungsareal = bebaubares Areal hinaus, da auch die angrenzenden öffentlichen Räume und Ortsteile in das Konzept mit einbezogen werden sollen.
Die Wettbewerbsgewinner werden mit der Erarbeitung des Durchführungsplanes, des Grünordnungsplanes, sowie des Mobilitäts- und Kreislaufkonzeptes für das Planungsareal beauftragt.
Auf dem Planungsareal soll ein neuer Ortsteil entsteht, der die Gemeinde belebt und nachhaltig fördert. Das Projekt bietet eine einmalige Chance, das ehemalige Kasernengelände in eine ganzheitliche Dorfentwicklung einzubinden und ein Szenario für eine optimale Verbindung mit dem Unter- und Oberdorf sowie dem Löwenviertel zu entwickeln.
Jury
Beny Meier (Vorsitz)
Dr. Kurt Egger
Karin Graf
Markus Schadenbauer
Harald Frey
Nicht offener städtebaulicher Planungswettbewerb
Wettbewerbsaufgabe
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Ausarbeitung eines städtebaulichen Konzepts für das Gelände der ehemaligen Verdone Kaserne, welches in der Folge nach dem alten Flurnamen als „Pardelwiesen“ bezeichnet wird.
Der Umfang des Planungsareals (mit einer Ausdehnung von ca. 44.400m²) ist in der Vermessung von Geom. Franco Dal Molin definiert. Das Wettbewerbsareal geht über das eigentliche Planungsareal = bebaubares Areal hinaus, da auch die angrenzenden öffentlichen Räume und Ortsteile in das Konzept mit einbezogen werden sollen.
Die Wettbewerbsgewinner werden mit der Erarbeitung des Durchführungsplanes, des Grünordnungsplanes, sowie des Mobilitäts- und Kreislaufkonzeptes für das Planungsareal beauftragt.
Auf dem Planungsareal soll ein neuer Ortsteil entsteht, der die Gemeinde belebt und nachhaltig fördert. Das Projekt bietet eine einmalige Chance, das ehemalige Kasernengelände in eine ganzheitliche Dorfentwicklung einzubinden und ein Szenario für eine optimale Verbindung mit dem Unter- und Oberdorf sowie dem Löwenviertel zu entwickeln.
Jury
Beny Meier (Vorsitz)
Dr. Kurt Egger
Karin Graf
Markus Schadenbauer
Harald Frey
Städtebaulicher Planungswettbewerb Pardelwiesen
Auslober
Gemeinde Vahrn
Wettbewerbsbetreuung
Architekturstudio Susanne Waiz, Bozen
Wettbewerbsaufgabe
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Ausarbeitung eines städtebaulichen Konzepts für das Gelände der ehemaligen Verdone Kaserne, welches in der Folge nach dem alten Flurnamen als „Pardelwiesen“ bezeichnet wird.
Der Umfang des Planungsareals (mit einer Ausdehnung von ca. 44.400m²) ist in der Vermessung von Geom. Franco Dal Molin (C 1, Allgemeine Unterlagen) definiert. Das Wettbewerbsareal geht über das eigentliche Planungsareal = bebaubares Areal hinaus, da auch die angrenzenden öffentlichen Räume und Ortsteile in das Konzept mit einbezogen werden sollen.
Die Wettbewerbsgewinner werden mit der Erarbeitung des Durchführungsplanes, des Grünordnungsplanes, sowie des Mobilitäts- und Kreislaufkonzeptes für das Planungsareal beauftragt.
Auf dem Planungsareal soll ein neuer Ortsteil entsteht, der die Gemeinde belebt und nachhaltig fördert. Das Projekt bietet eine einmalige Chance, das ehemalige Kasernengelände in eine ganzheitliche Dorfentwicklung einzubinden und ein Szenario für eine optimale Verbindung mit dem Unter- und Oberdorf sowie dem Löwenviertel zu entwickeln.
Wettbewerbsart
Nicht offener städtebaulicher Planungswettbewerb
Termine
Bewerbungsschluss: 29. Juli 2024
Weitere Informationen und Unterlagen unter
Wettbewerbssprachen: Deutsch, Italienisch