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  • Rathaus
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  • 1. Rang: Lieb Lieb Architekten, Freudenstadt
  • 2. Rang: Peter W. Schmidt Architekt, Berlin
  • 3. Rang: BHBVT Ges. von Architekten, Berlin

Rathaus , Dallgow-Döberitz/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2019026
Tag der Veröffentlichung
02.09.2015
Aktualisiert am
17.04.2015
Verfahrensart
Sonstiger Wettbewerb
Beteiligung
6 Arbeiten
Auslober
Koordination
[phase eins], Berlin
Preisgerichtssitzung
17.04.2015

Wie lautet der letzte Buchstabe von "aktuell"?

1. Rang

Lieb + Lieb Architekten, Freudenstadt
Gerhard Lieb
Fachberater: Assmann Beraten +Planen GmbH, w+p landschaften BDLA
Objektplanung für Gebäude: Lieb+Lieb Architekten BDA, Freudenstadt
Gerhard Lieb · Hans Josef Lankes · Per Koengeter
Mitarbeit: Lara Maria Lieb
Fachplanung: ASSMANN BERATEN + PLANEN GmbH, Dortmund
Martin Fecke · Annemarie Lippert
Tragwerk: ASSMANN BERATEN + PLANEN GmbH, Dortmund
Martin Fecke · Annemarie Lippert
w+p Landschaften, Berlin
Hans-Jörg Wöhrle
  • 1. Rang: Lieb   Lieb Architekten, Freudenstadt
  • 1. Rang: Lieb   Lieb Architekten, Freudenstadt
  • 1. Rang: Lieb   Lieb Architekten, Freudenstadt
  • 1. Rang: Lieb   Lieb Architekten, Freudenstadt
  • 1. Rang: Lieb Lieb Architekten, Freudenstadt
  • 1. Rang: Lieb Lieb Architekten, Freudenstadt
  • 1. Rang: Lieb Lieb Architekten, Freudenstadt
  • 1. Rang: Lieb Lieb Architekten, Freudenstadt

2. Rang

Peter W. Schmidt Architekt, Berlin
Peter W. Schmidt
Objektplanung für Gebäude: Peter W. Schmidt Architekt BDA, Berlin
Peter W. Schmidt
Mitarbeit: Hendrik Baumert · Andrii Klymenko
Pierre Schilling
Ing.: IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung mbH, Pforzheim
Wolfgang Kucher
Mitarbeit: Mustafa Isgüder · Norbert Huber
Volkmar Baral
Tragwerk: Lossen Ingenieure, Berlin
Tilman Lossen
Mitarbeit: Karolin Thielemann · Moritz Scharnofske
Erich Schulz · Anke Ludszuweit,
Gerit Veckenstedt · Reinhard Niehaus
Daniel Müntz
TOPOS Stadtplanung Landschaftsplanung Stadtforschung, Berlin
Stephan Buddatsch
Mitarbeit: Natalija Ravel
  • 2. Rang: Peter W. Schmidt Architekt, Berlin
  • 2. Rang: Peter W. Schmidt Architekt, Berlin
  • 2. Rang: Peter W. Schmidt Architekt, Berlin
  • 2. Rang: Peter W. Schmidt Architekt, Berlin
  • 2. Rang: Peter W. Schmidt Architekt, Berlin
  • 2. Rang: Peter W. Schmidt Architekt, Berlin
  • 2. Rang: Peter W. Schmidt Architekt, Berlin
  • 2. Rang: Peter W. Schmidt Architekt, Berlin
  • 2. Rang: Peter W. Schmidt Architekt, Berlin
  • 2. Rang: Peter W. Schmidt Architekt, Berlin

3. Rang

BHBVT Ges. von Architekten, Berlin
Bruno Vennes · Stefan Tebroke
Objektplanung für Gebäude: BHBVT Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
Bruno Vennes · Stefan Tebroke
Mitarbeit: Ronny Huse · Anette Frank
Elektro: Elektro-Planung Neustrelitz GmbH, Neustrelitz
Wolfgang Fechner
Fachplanung: Walther & Partner Haus- und Versorgungstechnik GmbH, Neustrelitz
Lothar Walther · Rolf Jürgens
Mitarbeit: Anke Staft · Steffen Walther · Birgit Röwer
Tragwerk: ifb Frohloff Staff Kühl Ecker, Berlin
Michael Kühl
Frank Kiessling Landschaftsarchitekt, Berlin
Frank Kiessling
Mitarbeit: Silvia Tusa
  • 3. Rang: BHBVT Ges. von Architekten, Berlin
  • 3. Rang: BHBVT Ges. von Architekten, Berlin
  • 3. Rang: BHBVT Ges. von Architekten, Berlin
  • 3. Rang: BHBVT Ges. von Architekten, Berlin
  • 3. Rang: BHBVT Ges. von Architekten, Berlin
  • 3. Rang: BHBVT Ges. von Architekten, Berlin
  • 3. Rang: BHBVT Ges. von Architekten, Berlin
  • 3. Rang: BHBVT Ges. von Architekten, Berlin
Verfahrensart
Verhandlungsverfahren

Wettbewerbsaufgabe: 
Mit dem neuen Rathaus soll ein zeitgemäßer Verwaltungssitz für Dallgow- Döberitz geschaffen werden, der in seiner Erscheinung der Bedeutung als Rathaus angemessen gerecht wird. In dem Gebäude werden die bisher auf drei Standorte verteilten Ämter räumlich zusammenführt, womit eine gemeinsame Adresse geschaffen wird und die Möglichkeit für Synergien und flexible Belegung.
Das Programm des Rathauses ist für eine Kapazität von bis zu 42 Verwaltungsmitarbeitern konzipiert und beinhaltet neben deren Amtsräumen einen Veranstaltungsteil (Sitzungssaal). Die Struktur des Gebäudes soll eine bauliche Erweiterung nicht ausschließen. Der Sitzungssaal soll auch externen Nutzungen dienen, womit die Bedeutung des Hauses als neuer öffentlich bedeutsamer Ort unterstrichen wird.
Der Ideenteil betrifft, neben der Setzung des Rathausgebäudes, die Entwicklung von Rahmenvorgaben für die künftige städtebauliche Ordnung von dessen Umfeld – insbesondere mit Wohnungsbauten und einer öffentlichen Grünanlage. Zu betrachten ist die Fläche des gesamten Projektgebiets. Geplant ist die Ausweisung als Mischgebiet gemäß §6 BauNVO.
Darzustellen sind die Setzung, Dimensionierung und Erschließung der weiteren Baukörper, sowie Vorschläge für deren Nutzung.

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